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Adobe Media Server 5 ist jetzt komplett verfügbar

Der Adobe Media Server 5 ist jetzt endlich komplett verfügbar, d.h. auch für Windows 64-Bit.

In diesem neuen Whitepaper „Introducing Adobe® Media Server 5“  sind die Neuerungen als auch alle Protokoll und Format-Möglichkeiten beschreiben.

 

Engage Your Customers

Video HTTP Streaming mit Flash Media Server und dem Flash Media Playback / Strobe

Viele Kunden nutzen als kostenlosen Videoplayer den flashbasierten Player “Flash Media Playback” um damit das HTTP Streaming des Flash Media Servers über CloudFront zu nutzen. Leider zeigt die von Adobe veröffentlichte URL auf eine doch sehr alte Version … und diese hat zahlreiche Probleme mit dem HTTP Streaming (HDS Streaming) … es kommt zu zahlreichen Bufferproblemen …

Der offizielle Link http://www.osmf.org/configurator/fmp/# führt zur Version 1.5x ….

Über diesen Link http://osmf.org/dev/2.0gm/setup.html kommt man zur aktuellen Version 2.x

Das in den Screenshots dargestellt Overlay mit der Versionsnummer kann man übrigens abrufen, in dem man unten rechts auf das letzte Icon eine Mausklick mit der rechten Maustaste macht …

Adobe Media Server 5

Der Adobe Media Server 5 ist da … warum, wieso, was kann der?

Wichtig: Zur Zeit ist der Adobe Media Server 5 ausschliesslich für Linux und Amazon AWS für neue Kunden (bzw. Erwerb von neuen Lizenzen) verfügbar, die Windows Version und die Upgrade-Möglichkeiten für Linux kommen erst im Herbst 2012. Alle Windows Kunden, die jetzt eine 4.5 Lizenz kaufen, bekommen kostenlos das Upgrade auf die Version 5.

  • Adobe hat mit der Version 5 einen Namenswechsel vollzogen. Bei dem Adobe Flash Media Server und bei Adobe Flash Access fehlt ab sofort das „Flash“ im Namen. Damit möchte Adobe ausdrücken, dass der Focus nicht nur auf Flash sondern auch auf anderen Technologien wie iOS liegt.
  • Der Adobe Media Server 5 kommt in 4 verschiedenen Editionen (die Preise sind gleich geblieben)
    • Adobe Media Server 5 Starter (bisher Adobe Flash Media Development Server) – free edition
    • Adobe Media Server 5 Standard (bisher Adobe Flash Media Streaming Server)
    • Adobe Media Server 5 Professional (bisher Adobe Media Interactive Server)
    • Adobe Media Server 5 Extended (bisher Adobe Media Enterprise Server)
  • Und was sind die neuen Features?
    • technisch gesehen ist die neue Version eigentlich eher eine 4.6 Version … durch den Namenswechsel hat das Marketing die Version 5 im Namen vorgezogen …
    • New Content Protection options for HLS streaming to native Apple iOS applications and Just in Time content protection enhancements: Über eine native Objective-C Library kann man nun auch DRM mit Adobe Access auf iOS Devices unterstützen. Alle neuen Features bei der Version 5 drehen sich eigentlich nur um eine bessere Unterstützung von DRM bei iOS. Mehr dazu in den Release Notes.
    • HLS Offline Segmenter: mit diesem Tool kann man nun (so wie schon bei HDS und F4V) vorhandene MP4 Dateien für Apple HLS Streaming vorbereiten, in dem eine M3U8 Manifest-Datei und die entsprechenden Segment-Dateien erstellt werden … dann kann man diese z.B. auf Amazon S3 stellen und über Amazon CloudFront sehr einfach bereitstellen.
Fazit: Kunden, die den Flash Media Server bisher in der Version 4.5 nutzen und nicht DRM brauchen, haben eigentlich von der Version 5 keinen Vorteil ….

Die Releasenotes des Adobe Media Server finden Sie hier: Release Notes

grosse Live-Events mit CloudFront HTTP-Streaming und Flash Media Server 4.5

Seit der Version 4.5 des Adobe Flash Media Servers (demnächst ohne Flash im Namen … nur noch Adobe Media Server) wird HTTP-Streaming für Live- und VOD-Szenarien für den Flash Player und iOS Devices unterstützt. Das Gute daran ist, das der Flash Media Server über entsprechende URL Aufrufe die vorhandenen VOD-Videodateien oder einen Live-Stream on-the-fly in das entsprechende HTTP-Streaming Format (HDS oder HLS) konvertiert und ausliefert. Seit neuestem unterstützt Amazon AWS CloudFront auch HTTP-Streaming, so dass sich hier nun die Frage stellt, wie viele concurrent User kann ich mit einem oder zwei Flash Media Server und vorgeschaltetem CloudFront bei z.B. einem Live-Szenario unterstützen, ohne das es zu einer Überforderung der zugrunde liegenden Flash Media Server kommt …

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Amazon AWS CloudFront Video-Streaming über RTMP

Amazon AWS (Amazon Cloud) bietet mittels des Sevices CloudFront auch RTMP Streaming an, ohne das man einen eigenen Flash Media Server haben muss. Dies geht allerdings nur für Video On Demand.

Dazu müssen alle Videos in einem S3-Bucket abgelegt werden, dieser S3-Bucket wird dann entsprechend mit CloudFront als Streaming Distribution verbunden.

Über z.B. den Flash Media Playerback Videoplayer von Adobe (http://www.osmf.org/configurator/fmp/#)  kann man dann das Video als Stream über das RTMP Protokoll abrufen. Wichtig ist dabei, dass die URL wie folgt angegeben werden muss:  rtmp://CLOUDFRONT-URL/cfx/st/_definst_/mp4:VIDEONAME.mp4

Das mit dem cfx/st steht ja noch irgendwo in der Dokumentation … aber das mit dem _definst_ hat Amazon AWS glatt vergessen zu dokumentieren …

CloudFront unterstützt als Protokolle RTMP und RTMPE (die leicht verschlüsselte Variante) und verwendet ausschliesslich den Port 1935. Leider wird die getunnelte Version RTMPT nicht unterstützt … schade.

Mehr dazu auch in unserem Amazon AWS Blog unter http://www.aws-blog.de

Unser neues Amazon AWS Blog (alles über die Amazon Cloud)

Als autorisierter Amazon Solution Provider haben wir natürlich nun auch ein spezielles Amazon AWS Blog rund um die Themen Amazon Web Services Cloud am Start. Schaut doch mal rein: http://www.aws-blog.de

Flash Media Server 4.5 in der Amazon Cloud

Die Flash Media Server Version 4.5 wird nun auch direkt in der Amazon AWS Cloud angeboten. Einen sehr guten Vortrag darüber gibt es hier.

Insbesondere durch Amazon AWS CloudFront gibt es nun ein sehr gutes einfaches Content Delivery Network (CDN) um Live und Vod Inhalte des Flash Media Servers performat weltweit zu verteilen.

Ach übrigens … kennen Sie schon unser neues Blog zum Thema Amazon Cloud … als autorisierter Amazon Web Services Solution Provider sind wir voll im Thema!

FMS 4.5 Interactive Edition > 500 RTMFP Connections ?

Die aktuelle Flash Media Server 4.5 Interactive Edition erlaubt nun auch bis zu 500 RTMFP Connections. Braucht man mehr, kann man entweder die unlimitierte Enterprise Edition kaufen … oder man kombiniert 2 oder mehrere Interactive Edition Lizenzen (License stacking) und erhöht so für „kleines“ Geld die Anzahl der RTMFP Connections in 500er Blöcken.

 

 

Flash Media Server 4.5 ist da!

So die neue Version 4.5 ist endlich da.

Highlight ist die Unterstützung von iOS Devices über das HLS Streaming.

 

RTMFP Protokoll – welche Ports

Hier ein Auszug aus einem Chat mit Adobe Ingenieuren zum Thema UDP Ports:

Question: Companies often ask me what they need to do to their firewall to allow Peer-Assist to work from our Cloud-based service through their firewall. I usually say they need to open port 1935 for UDP and ports 19350-65535 for UDP. Is this correct?

Answer: They need to allow UDP outbound on any port for P2P to work. When clients open direct connections to neighbors in the Group, these will happen over random UDP ports (whatever port number the kernel doles out when the client opened its socket).

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