Hardening guide for Flash Media Server
Immer wieder taucht die Frage von Kunden auf, wie man denn einen Flash Media Server absichern kann … nun, hier ist die Antwort. Adobe hat just den “Hardening guide for Flash Media Server” veröffentlicht. Link

Immer wieder taucht die Frage von Kunden auf, wie man denn einen Flash Media Server absichern kann … nun, hier ist die Antwort. Adobe hat just den “Hardening guide for Flash Media Server” veröffentlicht. Link
Die Synx Platform ist eine micro-architecture für das Entwicklen von Flash / Flex Applikationen, die mit dem Flash Media Server zusammenarbeiten sollen. Es werden Video- und Audio-Streaming sowie Collaborative Features unterstützt, so dass die Entwicklung mehr mainless wird. Synx ist Open Source und Free to use.
Der für Linzenzinhaber einer Flash Media Server Verison kostenfrei Flash Media Live Encoder 3.1 wurde release. Neben ein wenig Bug-Fixing ist das eigentliche Highlight, dass es nun auch eine Version für Max OS X gibt. Die Mac-Version arbeitet problemlos mit der iSight und anderen Firewire Kameras.
http://www.adobe.com/products/flashmediaserver/flashmediaencoder/
Der Flash Media Encoding Server ist seit dem 1.12.09 nicht mehr bei Adobe verfügbar. Letztendlich war der Flash Media Encoding Server eine OEM Version des Rhozet’s Carbon Produktes, die selbstverständlich nach wie vor erhältlich ist.
Mehr dazu hier direkt bei Adobe.
Mit dem Tool DVR Cast hat Adobe just ein neues Set von Tools veröffentlicht, mit dem jeder User einen Live-Stream unterbrechen kann (um z.B. sich etwas aus dem Kühlschrank zu holen …) und anschliessend an der selben Stellen fortsetzen kann. Dieses Verfahren kennt man bisher nur von digitalen Videorecordern.
Technisch wird das durch in serverseitiges aufnehmen des Live-Stream auf dem Flash Media Server realisiert. Da dabei serverseitiges ActionScript zum Einsatz kommt, geht dieses nur mit der Flash Media Server Interactive Edition.
Mehr zu diesem Thema hier: Understanding live DVR
Und wieder ein neue Produkt aus dem Hause Adobe … mit dem Adobe Flash Media Encoding Server können ca. 40 verschiedene Audio- und Video-Formate automatisiert konvertiert werden. Neben der reinen Konvertierung können insbesondere auch Overlays, Watermarks, TimeCodes, etc. mit in das Video einberechnet werden.
Neben Watchfoldern und FTP-Zugriffen soll es auch ein SDK geben, so dass der Flash Media Encoding Server auch in eigene Anwendungen integriert werden kann.
Der Flash Media Encoding Server soll durch Cluster-Bildung voll skalierbar sein. Das Produkt läuft vorausssichtlich nur unter Windows und soll 6.000,00 US$ kosten ….
http://www.adobe.com/de/products/flashmediaencoding/
http://www.adobe.com/de/products/flashmediaencoding/pdfs/flashmediaencodingsvr1_datasheet.pdf
Nachtrag: Der Flash Media Encoding Server ist ein OEM Produkt und basiert auf einem Produkt von Rhozet (http://www.harmonicinc.com/ah_press_release_text.cfm?ID=783).
Adobe hat just den Flash Media Server Feature Explorer released. Dies ist eine AIR-Anwendung, die alle wichtigen Funktionalitäten des Flash Media Server 3 demonstriert und dazu auch den entsprechenden Quellcode mit anzeigt.
Wicklich sehr empfehlenswert!
http://www.adobe.com/devnet/flashmediaserver/articles/fmis_feature_explorer.html
Robert Reinhardt hat eine AIR-Anwendung erstellt, mit der man sehr schnell herausfinden kann, ob ein Video zu einer Flash Player – Version kompatibel ist.
Sorenson Squezze ist das meiner Meinung nach beste Konvertierungstool um diverse Video-Formate schnell und ggf. mit Filtern und ein wenig Schnitt nach Flash Video bzw. H.264 zu konvertieren. Die neue Version 5 bietet jetzt:
Increased Speed
Improved Video Quality
Improved Audio Quality
Workflow Enhancements
More information and upgrade options available a the new SorensonMedia.com
In der Vergangenheit war es ein riesen Problem, den Flash Media Server zu “Load testen”, denn klassische Load-Testing Tools unterstützen nicht das RTMP Format und man hätte sich eine eigene Flash-Anwendung dafür schreiben müssen und diese dann ferngesteuert auf mehreren PCs starten müssen (so ähnlich wie bei dem Stress-Testing Framework für die Flex / LiveCycle Data Services …).
Nun, jetzt ist das viel einfacher, denn mit Flash Media Server 3 wird das Tool fmscheck.exe (befindet sich im Tools Verzeichnis ausgeliefert). Dies ist eine EXE-Datei, die über die Kommandozeile gestartet wird, dadurch läßt sie sich hervorragend über einen Batch steuern.
Ich habe zwei Batches vorbereitet, einer für eine LIVE- und einer für ein VOD-Szenario:
Für ein VOD-Szenario (Applikation “vod” mit VideoFile “vidfile” muss vorhanden sein):
set /A counter = 0
:start
start /B fmscheck.exe –host localhost –app vod –play vidfile 0 all –timeout 360
set /A counter = %counter% + 1
IF %counter% LEQ 100 goto :start
Für ein LIVE-Szenario: (Applikation “live” mit dem Stream “livestream” muss vorhanden sein)
set /A counter = 0
:start
start /B fmscheck.exe –host localhost –app live –play livestream any all –timeout 36000
set /A counter = %counter% + 1
IF %counter% LEQ 100 goto :start
Beide Batches starten 100 Instanzen von fmscheck.exe. Auf der Flash Media Server Console kann man dann prima alles beobachten. Für einen richtigen Loadtest sollte man natürlich die Batches auf mehreren Client-PCs gegen einen Server starten und es macht natürlich nur Sinn, dieses innerhalb eines LANs mit 1 GBit zu machen, sonst reicht die Bandbreite nicht …
PS: FMSCheck.exe funktioniert auch gegen einen FMS2 Server. Somit kann man auch diesen Load testen und sich basierend auf fundierten Zahlen gleich für ein Update auf FMS3 entscheiden, denn der ist 200% performanter …